Neue Mitarbeitende. Schnell und vollständig an Bord.

Ihre Mandanten laden neue Mitarbeitende ein, die ihre Angaben selbst ausfüllen, am Handy oder am Computer. onbodi prüft beim Tippen, zeigt jederzeit, was noch fehlt, und übergibt alles geprüft an Ihre Lohnsoftware.

Bisher und mit onbodi.

Thema Bisher: Excel, PDF und E-Mail Mit onbodi
Fragebogen Bisher: Excel, PDF und E-MailEine Excel-Datei oder ein PDF geht per E-Mail an den Mandanten und weiter an die Mitarbeitenden. Mit onbodiEin Link pro Person. Ausfüllen am Handy oder am Computer, ohne Konto, in sieben Sprachen.
Überblick Bisher: Excel, PDF und E-MailNiemand sieht, was schon ausgefüllt ist und wo es hängt. Mit onbodiKanzlei und Arbeitgeber sehen jederzeit, wer fertig ist und was bei wem fehlt.
Vollständigkeit Bisher: Excel, PDF und E-MailOb alles da ist, zeigt sich erst beim Abtippen. Mit onbodiFehlende Angaben stehen bei jeder Person dabei. Erinnerungen gehen automatisch raus.
Prüfung Bisher: Excel, PDF und E-MailUnklar, ob der Arbeitgeber oder die Kanzlei schon geprüft hat. Mit onbodiDer Arbeitgeber bestätigt, die Kanzlei gibt frei. Jeder Schritt steht im Protokoll.
Fehler Bisher: Excel, PDF und E-MailZahlendreher und Widersprüche fallen erst bei der Meldung auf. Mit onbodiSteuer-ID, SV-Nummer und IBAN werden beim Tippen geprüft, mit Hinweisen auf Widersprüche.
Aufwand Bisher: Excel, PDF und E-MailNachfragen und Abtippen kosten Kanzlei und Mandant Zeit und Geld. Mit onbodiDer Export geht als Datei in die Lohnsoftware, ohne Abtippen.

Vier Schritte. Jeder sieht, was noch fehlt.

Kanzlei, Arbeitgeber und Mitarbeitende arbeiten im selben Vorgang, jeder mit seiner eigenen Ansicht.

  1. 1 Kanzlei

    Sie laden Ihren Mandanten ein.

    Ein Link per E-Mail, kein Passwort. Pro Mandant sehen Sie, wie viele Personen vollständig sind.

    Die Mandantenliste der Kanzlei mit Fortschritt pro Mandant, zum Beispiel Bäckerei Krume GmbH mit 8 von 12 vollständig und 4 offen.
  2. 2 Arbeitgeber

    Der Mandant lädt neue Mitarbeitende ein.

    Per E-Mail, Link oder CSV-Liste. Die Teamliste nennt bei jeder Person, was noch fehlt.

    Die Teamliste des Arbeitgebers: Sofia Arslan wartet auf Bestätigung, bei Jonas Becker fehlen noch Kirchensteuer, Haupt- oder Nebenjob, Kinder und sechs weitere Angaben, Marie Lorenz wurde wegen der IBAN zurückgegeben.
  3. 3 Mitarbeitende

    Mitarbeitende füllen selbst aus.

    Am Handy oder am Computer, ohne Konto und ohne App. Steuer-ID, SV-Nummer und IBAN werden beim Tippen geprüft.

    Der Schritt Steuer im Fragebogen: Die eingegebene Steuer-ID ist gültig.
  4. 4 Arbeitgeber und Kanzlei

    Der Arbeitgeber bestätigt, Sie geben frei.

    Mit Hinweisen, wo etwas nicht zusammenpasst. Zurückgeben mit Kommentar oder freigeben.

    Die Prüfansicht der Kanzlei: Für die Lohnabrechnung fehlt noch die Personalnummer, ein Plausibilitätshinweis zur Steuerklasse und die Knöpfe Zurückgeben und Freigeben.

In der Sprache Ihrer Mitarbeitenden.

Der Fragebogen spricht sieben Sprachen, Arabisch von rechts nach links. Kanzlei und Arbeitgeber sehen die Angaben trotzdem in ihrer eigenen Sprache.

  • Deutsch
  • English
  • Türkçe
  • Polski
  • Română
  • Українська
  • العربية
Der Steuer-Schritt auf Deutsch.
Derselbe Schritt auf Arabisch, von rechts nach links.

Fertig für Ihre Lohnsoftware.

Freigegebene Personen exportieren Sie gesammelt, für einen oder mehrere Mandanten: als Datei, die Ihre Lohnsoftware einliest, ohne Abtippen.

  • Importdatei
  • CSV
  • PDF pro Person
Die Exportseite: zwei Mandanten mit zusammen 13 freigegebenen Personen ausgewählt, der Knopf Export-Datei erstellen.

Änderungen nach dem Start.

Neue Adresse, neue Bankverbindung, ein Austritt: Mitarbeitende und Arbeitgeber melden Änderungen über denselben Weg, mit Stichtag. Im nächsten Export sind sie markiert.

Personaldaten gehören nicht auf ein geteiltes Laufwerk.

Steuer-ID, SV-Nummer, IBAN und Ausweiskopien sind sensible Daten. onbodi ist von Anfang an dafür gebaut.

  • Server in Deutschland

    Die Anwendung und alle Angaben liegen auf Servern in Deutschland, ohne Dienste außerhalb der EU.

  • Einzeln verschlüsselt

    Steuer-ID, SV-Nummer, IBAN, Aufenthaltstitel, Schwerbehinderung und hochgeladene Nachweise zusätzlich verschlüsselt gespeichert.

  • Zwei-Faktor-Anmeldung

    Für alle in der Kanzlei. Mandanten melden sich mit einem Link per E-Mail an, ohne Passwort.

  • Links, die ablaufen

    Jede Person bekommt einen eigenen, zufälligen Link. Er läuft ab und wird ungültig, sobald ein neuer erstellt wird.

  • Alles im Protokoll

    Jeder Blick auf vollständige Angaben, jede Freigabe, Rückgabe und jeder Export wird festgehalten.

  • Keine Daten in E-Mails

    E-Mails von onbodi enthalten nur einen Link, nie Angaben einer Person.

Alles zu Sicherheit und Datenschutz

Häufige Fragen

Geht das nur am Handy?

Nein. Der Fragebogen läuft in jedem aktuellen Browser, am Handy, am Tablet und am Computer. Arbeitgeber können den Link per E-Mail schicken oder selbst weitergeben, zum Beispiel per Messenger.

Welche Fragen werden gestellt?

Ein vollständiger Personalfragebogen mit eigenen Fragen für Minijob, Werkstudium und Ausbildung. Ihre Kanzlei entscheidet, welche Zusatzfragen gestellt werden, für alle Mandanten oder je Mandant.

Wie kommen die Angaben in unsere Lohnsoftware?

Über den Export: als Importdatei für die Lohnsoftware, als CSV für Excel und jede andere Software und als PDF pro Person. Mit welcher Lohnsoftware Sie arbeiten, besprechen wir in der Demo.

Wer sieht die Angaben?

Die Person selbst, ihr Arbeitgeber und Ihre Kanzlei. Jeder Mandant sieht nur seine eigenen Mitarbeitenden, und jeder Blick auf vollständige Angaben steht im Protokoll.

Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag?

Ja. onbodi verarbeitet die Angaben im Auftrag Ihrer Kanzlei. Dafür schließen wir mit jeder Kanzlei einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, mit den eingesetzten Dienstleistern für Hosting und E-Mail-Versand, alle in der EU.

Müssen Mandanten oder Mitarbeitende etwas installieren?

Nein. onbodi läuft im Browser. Arbeitgeber melden sich mit einem Link per E-Mail an, Mitarbeitende brauchen gar kein Konto.

Was passiert, wenn sich später etwas ändert?

Mitarbeitende können Korrekturen anfragen und spätere Änderungen wie eine neue Adresse oder Bankverbindung mit Stichtag melden. Austritte meldet der Arbeitgeber über denselben Weg.

Sehen Sie onbodi mit Ihren eigenen Augen.

Wir zeigen Ihnen den ganzen Weg mit Beispieldaten und richten Ihnen danach einen Testzugang für Ihre Kanzlei ein.